Autor: Markus Kremer (Seite 8 von 8)

Unvergessliche Erlebnisse

Leserbrief zum Artikel „Dieses Jahr kein Bootsverleih im Schönbusch Aschaffenburg“ vom 11.05.2023. Veröffentlicht im Main-Echo am 12.06 2023.

Mit großem Bedauern habe ich die Nachricht über das vorübergehende Aus des Bootsverleihs am Schönbuschsee aufgenommen. Die Ruderpartien auf dem See gehören zweifelsohne zu den unvergesslichen Erlebnissen im Aschaffenburger Landschaftspark. Die malerische Kulisse, die harmonische Verbindung von Natur und Wasser und die bezaubernde Landschaft machen den Schönbuschsee zu einem wahren Highlight. 

Für viele Familien und Spaziergänger sind die Ruder-Partien ein fester Bestandteil ihres Besuchs im Landschaftspark. Die Vorfreude auf eine gemütliche Ruderpartie, das Vergnügen der Kinder beim Steuern des Bootes und die romantische Atmosphäre auf dem See sind Erinnerungen, die ein Leben lang bleiben. Es wäre wahrlich bedauerlich, wenn der Ruderbetrieb am Schönbuschsee für eine längere Zeit oder sogar auf Dauer zum Stillstand kommen müsste. Daher hege ich innig die Hoffnung, dass die Schlossverwaltung im Rahmen ihres neuen Entwicklungskonzepts den Ruderbootbetrieb wieder zum Leben erweckt und gleichzeitig einen neuen Pächter findet.

Lasst uns daher voller Vorfreude auf das kommende Jahr blicken und uns darauf freuen, die Ruderboote wieder über den Schönbuschsee rumschippern zu sehen. Auf ein Ruderabenteuer in 2024!

Angemessene Verbindung schaffen

Leserbrief zum Artikel „Bauamt setzt Radweg-Projekt um Neubau-Abschnitt an der B 26 in Aschaffenburg“ vom 27.01.2023. Veröffentlicht im Main-Echo am 07.02.2023

Der Neubau-Abschnitt des Radwegs an der B26 zeigt das Engagement der Stadt Aschaffenburg für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Insbesondere in diesem Zusammenhang ist es unverständlich, dass der dringend benötigte Ausbau des Fuß- und Radweges zwischen Schönbuschallee und Darmstädter Straße immer noch auf sich warten lässt.

Diese Verbindung ist die einzige direkte Route zwischen den Stadtteilen Nilkheim und Leider. Der Zustand des Weges ist für Fußgänger und Radfahrer nicht zumutbar und bedarf dringend einer Verbesserung. Vereine, Parteien und Stadträte haben den Ausbau des Rad- und Fußweges mehrfach angemahnt.
Es ist an der Zeit, dass die Stadt Aschaffenburg den Bedürfnissen ihrer Bürger entspricht und den Weg zwischen Schönbuschallee und Darmstädter Straße ausbaut, um eine angemessene Verbindung zwischen den Stadtteilen zu schaffen. Wann wird endlich dieser dringend notwendige Ausbau umgesetzt?

Entscheidung über neue Slipanlage im September

 Leserbrief zum Artikel „Entscheidung über neue Slipanlage im September“ vom 21.07.2022 . Veröffentlich im Main-Echo im Juli 2022.

Seit 2011 steht fest, dass die alte Slipanlage am Theoderichstor am Mainufer verlegt werden muss. Elf Standorte sind seitdem ausgiebig analysiert und bewertet worden. Nach reiflicher Überlegung hat der Stadtrat hierzu den einhelligen Beschluss gefasst den Standort Ebertbrücke in Leider zu wählen. Dort soll die Slipanlage gebaut werden.

Leider torpedieren jetzt noch Anrainerinteressen in Form einer Bürgerinitiative diesen langwierigen politischen Prozess. Einzelakteure haben es jetzt fertig gebracht, dass bereits getroffene Entscheidungen des Stadtrats nochmals beraten und verzögert werden. So wird das Vertrauen in demokratische Entscheidungen zerstört und künftige Entscheidungen des Aschaffenburger Stadtrats wären von dem Wohl und Wehe einzelner Verhinderungsallianzen abhängig. 

Es ist das Wesen unserer Demokratie, dass die politischen Entscheidungen durch gewählte Repräsentanten getroffen werden. Die Stadträte haben hierzu von uns Bürgern den Auftrag erhalten, nicht einzelne Gruppierungen nach dem Motto wer am lautesten schreit, wird auch gehört. 

Es ist Zeit für Spatenstiche

Leserbrief zum Artikel „Kippt der Schulentwicklungsplan“ vom 10.01.2022. Veröffentlicht im Main-Echo am 01.02.2022.

Wir waren heilfroh als wir für unseren Sohn einen Platz in einer Kita in Aschaffenburg erhalten haben. Auch hier besteht zur Zeit für die vielen Familien bereits ein Mangel an Betreuungsplätzen im vorschulischen Bereich. Bis wir für unseren Sohn eine Schultüte basteln dürfen, vergehen noch einige Jahre. Der Mangel im Bildungswesen wird meine Familie aber noch das nächste Jahrzehnt begleiten. Die vielen anderen Kinder werden in paar Jahren ebenfalls – wie mein Sohn – die Schulen besuchen. Planmäßig soll die sich für alle abzeichnende Raumnot in den Klassenzimmern in Aschaffenburg durch Baumaßnahmen beseitigt werden. Warum jetzt bestimmte Haushaltsmittel in die Zukunft verschoben werden und der Baubeginn für Schulräume damit unnötig verzögert wird ist unbegreiflich. Ein Appell an die Stadt Aschaffenburg es ist Zeit für Spatenstiche. Stein auf Stein, Stein auf Stein. Die Schule wird bald fertig sein?

Über mich

Willkommen auf dem Blog von Markus Kremer! Hier teile ich meine Kommentare, Gedanken und Erfahrungen aus dem wunderschönen Stadtteil Nilkheim in Aschaffenburg und darüber hinaus.

Auf diesem Blog möchte ich eine Plattform bieten, auf der ich meine Kommentare zu lokalen Themen, Ereignissen und Entwicklungen in Nilkheim und Aschaffenburg veröffentliche.

Ich freue mich darauf, Sie hier regelmäßig begrüßen zu dürfen, während wir uns gemeinsam für eine positive Entwicklung unserer Heimat einsetzen. Lassen Sie uns über Themen diskutieren, die uns bewegen.

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